Montag, 29. April 2013

Macht

Die erste Gewalt der Liebe die wir in Form von Macht wahrnehmen, ist die Liebe unsere Eltern!

Sie sind bis zu einem gewissen Alter, die mächtigsten Personen in unserem Leben und wenn sie gut waren noch länger!

Durch sie erlernen wir mit der Macht umzugehen!
Sie zeigen uns die Wirkung der Macht im Guten wie im Schlimmen!

Wir sind von ihnen Abhängig, weil wir sie Lieben und sie uns Lieben!

Liebe ist somit die größte Macht, größer als der Hass!
Der Hass vergeht in Schmerz und der Schmerz wird Wut und die Wut wird Trauer und mit der Trauer kommt das Mitgefühl und mit Mitgefühl, das Verzeihen und mit dem Verzeihen das Nachsehen!

Doch manchmal ist es schwer!
Es ist so schwer mit der Macht umzugehen!

Sie ist Fluch und Segen zugleich!
Macht über Menschen, Macht über Tiere, Macht über alles auf dieser Welt!

Ist eine Macht mit Ideologieen gespickt, dann wird es schlimm!

Wieviele Kriege wurden im Namen einer Ideologie geführt, nur um die Macht einzelner zu nähren?

Was ist mit den vielen Menschen, die im Namen einer Macht gestorben sind?

Sie starben im guten Glauben für eine Sache, die sich letztendlich als das Schlimme herausstellte!
Geschichte wird von den Siegern geschrieben, sagte mal jemand zu mir, ich weiß leider nicht von wem er es zitierte!

Doch wenn Geschichte von den Siegern geschrieben wird, dann könnte Hoffnung bestehen,!
Hoffnung für die Menschen, die die erste große Macht in ihrem Leben als eine Erfahrung empfanden, die ihnen jegliche Hoffnung nahm!

Die die Liebe verloren glaubten, weil sie sie in ihren Eltern, aus was für Gründen auch immer, nicht fanden!

Geschichte wird von den Siegern geschrieben!
Wer Überlebte, der hat gesiegt!
Wer Lebt, hat gesiegt!
Wer weiß was Leiden bedeutet, hat gesiegt!
Wer gefallen ist und sich wieder aufgerafft hat, hat gesiegt!

Und wer gesiegt hat, der schreibt seine eigene Geschichte, so wie viele andere!
Wer das weiß, braucht keinen Hass mehr, den er weiß, was Hass anrichtet!
Wer das fühlt lässt los, und geht weiter ohne sich noch einemal um zu drehen!
Wer das sieht, sieht auch die Hände, die einem als Hilfe dienen um seinen Weg zu gehen!

Und was sollte dann noch geschehen?
Denn alles Schlimme wurde schon erfahren!

Nun kann das Gute kommen!