Freitag, 19. April 2013

Pflegen

Pflegen kann zu einer Philosophie werden!
Zu  einer Lebensphilosophie!

Nicht im Sinne von einem Helfersyndrom!

Sondern im Sinne von, wie Pflege ich, was Pflege ich, wieso pflege ich?

Pflege die sich aufgibt, ihre Persönlichkeit verliert, sich in ihrer Individualität zu einem wir entwickelt, zu einem wir in dem es keine Grenzen mehr gibt, keine Angrenzung,
keine Distanz, keine Eigenheiten, die keine Sachlickeit und Nüchternheit kennt, die verschmiert, verwischt...... Kann zu Verachtung ausarten!

Einer Verachtung in der es Schuld gibt!
Schuld in Form, ich gebe dir alles und was bekomme ich dafür von dir zurück?

Zu Pflegen ist ein Grad auf dem man wandert!
Schnell kann das eine zuviel, das andere zu wenig werden!

Die Mitte zu halten!

Aber wie hält man die Mitte von etwas, was sich in den täglichen Alltag einfügt, so das es kaum bemerkt wird?

Pflegen wir den soviel?

Wir pflegen den Konakte, zu Kollegen, Familie, Freunden!
Wir pflegen uns!
Wir pflegen unsere Tiere, Kinder, Kranken, Alten und Jungen!
Wir pflegen unsere Interessen!
Wir pflegen unsere Hobbys!

Aber pflegen wir unser Sein?
Pflegen wir unsere Persönlichkeit?
Pflegen wir unsere Stärken aber auch unsere Schwächen?

Oder sind wir zu müde dazu, zu abgearbeitet, zu erschöpft vom vielen pflegen des anderen?


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