Mittwoch, 22. Mai 2013

Nichts

Christian brachte mich auf die Idee mal über das Nichts nachzudenken!

Aber wie denkt man über Nichts nach?

Was ist dieses Nichts?
Woher kommt es?
Und wieso soll man Nichts nichts denken, in der Meditation?

Habt ihr schon mal versucht an Nichts zu denken?

Man wird von Gedanken überflutet, erschlagen, entmutigt!

Ja, ich weiß mit viel Übung kriegt man das hin, das haben uns sämtlich esoterischen und östlichen Philosophien schon bewiesen, ich weiß!

Ich bin selbst Meditationerprobt und mache das schon seit zwanzig Jahren.

Aber eben nicht wie man uns die Meditation lehrt.

Ich will denken in der Meditation, ich will den Fluss der Gedanken, ich will dieses Gefühl des Bewussten folgens und fließens!
Den dadurch kommt das Nichts, wobei das Nichts ein etwas ist, aus dem alles kommt und zu dem alles geht.
Es ist und ist doch nicht!
Es ist nicht fassbar, greifbar, verstehbar!
Es ist was es ist, vorhanden!

Die theoretische Physik geht im Moment davon aus, das unser Universum aus einem Nichts entstanden sein könnte!
Ok!
Also wenn aus Nichts Nichts entsteht und daraus etwas, dann ist dieses etwas ein Nichts, sprich wir existieren dann auch theoretisch nicht, den aus Nichts kann Nichts entstehen!

Damit etwas Entstehen kann, sollte etwas da sein, das heißt für mich, das Nichts gab es nie, es war immer schon etwas da und wenn etwas da war dann ist auch etwas Existent und wenn etwas existent ist, wird es sich entwickeln und wenn sich etwas entwickelt, dann ist es in Bewegung, ist etwas in Bewegung, dann ist es nicht möglich an Nichts zu denken, den es ist immer etwas da!

Logisch oder?



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